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Verabschiedung Polizeiseelsorger Martin Zenk

Erster Auftritt nach eineinhalb Jahren

Nach 18 Monaten Corona-Zwangspause absolvierten wir unseren ersten Auftritt am Montag, 04.10.2021 in der Allerheiligenkirche in Nürnberg. „Gelingt unser Singen und sind wir überhaupt noch singfähig?“ waren die Fragen vieler Chorsänger noch in der Vorbereitung, denn die Pandemie hat unsere Zahl durch Krankheit und Austritt reduziert. Doch nach 3 Chorproben sangen wir fast wieder mit der gewohnten Routine.

Ausgestattet mit der neuen Dienstkleidung der Bayerischen Polizei, in der wir nun das erste mal auftraten, durften wir den Festgottesdienst und den Festakt zur Verabschiedung des nordbayerischen Polizeiseelsorgers Diakon Zenk und die Amtseinführung seiner Nachfolgerin Pastoralreferentin Dr. Regina Postner gemeinsam mit dem Bläserensemble des Bayerischen Polizeiorchesters und der Orgel musikalisch begleiten.

Es war uns eine Freude, unseren Sangesfreund Martin Zenk, der zugleich unser stellvertretender Vorsitzender ist, in den Ruhestand zu begleiten, zumal der Bayerische Innenminister Joachim Herrmann, viele Präsidenten der Bayerischen Polizei, sowie Weihbischof Dr. Haßlberger, der Beauftragte der Bayerischen Bischofskonferenz für Polizeiseelsorge, der den Gottesdienst feierte, und Weihbischof Herwig Gössl aus Bamberg anwesend waren.

Drei Lieder trugen wir zum Gelingen des Gottesdienstes bei: der Hymnus „Jauchzet dem Herrn“ von Friedrich Silcher, der Gospelsong „Kum ba yah – my Lord“ und der Psalmgesang „Herr, deine Güte reicht so weit“ von Grell. Wunderbare Musik spielte das Blechbläserensemble der Bayerischen Polizei.

In der Predigt und im Festakt wurde unser Sangesfreund durch Weihbischof Haßlberger und unseren Innenminister für seine 30 Jahre Tätigkeit in der Polizeiseelsorge zum Wohl der Bediensteten in der Polizei geehrt. Sein besonderer Schwerpunkt war die Entwicklung der Berufsethik in Aus- und Fortbildung. Gerade die Polizei schaut in die Abgründe der Menschheit, da sind persönliche Werte und Einstellungen wichtig, um berufliches und privates Leben zu meistern. Diese Würdigung unseres Sangesfreundes hat uns mit Stolz erfüllt.

Zum Ende des Gottesdienstes und des Festaktes konnten wir mit Bläser, Orgel und der Polizeigemeinde kräftig das Lied „Großer Gott, wir loben dich“ schmettern. Anschließend waren alle zu einem typisch fränkischen Imbiss eingeladen.

Es war wieder schön miteinander zu singen und einen Chorauftritt zu haben. Und hier noch'n Bild

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